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Unterwegs für Radschnellwege und Digitalisierung

veröffentlicht am 1. Juli 2021 vom Wahlkampfteam

Bruno Hönel hat gemeinsam mit den Grünen-Landtagsabgeordneten Eka von Kalben und Joschka Knuth mehrere Termine in Lübeck absolviert. Zusammen mit der Grünen-Fraktionsvorsitzenden von Kalben und einem Vertreter des ADFC fuhr Hönel einen Teil des künftigen Radschnellwegs von Groß Grönau bis Bad Schwartau ab und diskutierte Streckenführung und Umsetzungsschritte. Zudem besuchten sie die Fahrradselbsthilfewerkstatt des Vereins Sonntagsdialoge e.V. Gemeinsam mit Joschka Knuth, der in der Grünen Landtagsfraktion u.a. für Wirtschaft und Digitalisierung zuständig ist, informierte Hönel sich bei der Lübecker MACH AG über aktuelle Herausforderungen bei der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung.

Dazu erklärt Bruno Hönel:

„Der beste Weg, um Politik zu machen, die so gut wie möglich den Alltag der Menschen im Blick hat, ist und bleibt der regelmäßige direkte Austausch. Deshalb freue ich mich so sehr, dass die Infektionslage es unter Einhaltung der Hygieneregeln mittlerweile wieder zulässt, quer durch die Stadt mit Menschen ins direkte Gespräch zu kommen und sich zu aktuellen Projekten und Herausforderungen auszutauschen.

Der Radschnellweg von Groß Grönau nach Bad Schwartau ist für Lübeck eine große Chance. Damit kann die längst überfällige Verbesserung der Radinfrastruktur in Lübeck einen großen Schritt machen. Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Umsetzung mit den umfangreichen Fördermitteln der Metropolregion Hamburg und pragmatischer Planung zügig voran geht.“

Auch zur Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung äußert er sich:

„Die Digitalisierung ist neben dem Klimawandel einer der größten und wichtigsten Zukunftsherausforderungen unserer Zeit. Weil Deutschland sowohl beim Kampf gegen den Klimawandel als auch bei der Digitalisierung in den letzten Jahren viel zu lange geschlafen hat, müssen diese Herausforderungen jetzt umso dringlicher angepackt werden. Umso erfreulicher ist es, dass in Lübeck mit der MACH AG ein Marktführer im Bereich der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung angesiedelt ist und bereits in enger Kooperation mit der Hansestadt Lübeck die Verwaltungsarbeit im Sinne der Bürgerinnen und Bürger modernisiert. Um den Wirtschaftsstandort Lübeck zu stärken, wird es in Zukunft darum gehen, dass innovative Lübecker Unternehmen, wie die Mach AG, bei öffentlichen Vergaben eine noch stärkere Berücksichtigung finden, weiter wachsen können und in der Konsequenz neue und gute Beschäftigungsmöglichkeiten in der Region entstehen können.“